Darwinismus und Sozialdarwinismus
Wissenschaft bildet Theorien, um Ausschnitte der Realität beschreiben zu können. Theorien beschreiben immer mehr oder weniger abgeschlossenen Systeme d.h. Konzepte. Die tatsächliche Komplexität der Wirklichkeit läßt sich wissenschaftlich nicht beschreiben, obwohl insbesondere die Physik es an diesbezüglichen Versuchen nicht hat fehlen lassen. Der Wert einer wissenschaftlichen Theorie mißt sich einzig an seiner Brauchbarkeit, nicht an seiner Wahrheit, auch wenn einige Wissenschaftler dies nicht zugeben mögen.
Worin besteht nun die Brauchbarkeit der darwinschen Theorie? Nach dieser Theorie müßten die Lebewesen unter Einbeziehung sämtlicher paläontologischen Funde ein Kontinuum mit sämtlichen Zwischenstufen zwischen Arten und Gattungen bilden, deren Populationen sich nur durch Maxima und Minima bezüglich Anzahl und Lebensdauer unterscheiden würden. Die "Entstehung der Arten" kann diese Theorie aber gerade nicht erklären! Denn Arten sind individuelle Gruppen von Lebewesen, die von anderen Arten durch relativ klare Grenzen getrennt sind. Eine Evolution durch schrittweise Zucht und Mutation von Lebewesen ist in der Natur nicht auffindbar! Erst recht eine plötzliche Mutation zu einer neuen Spezies widerspricht aller Vernunft. Mutationen führen immer zu mangelnder Lebensfähigkeit und Krankheit, niemals zu Weiterentwicklung. Der Zufall hat im Ablauf des Lebens keine Funktion. Ein Jaguar tappst nicht in den Wald, um zufällig einen Tapir zu treffen. Er riecht ihn! Alles in der Natur geschieht folgerichtig.
Worin besteht nun der Sinn der darwinschen Theorie? Warum wird sie all ihrer Mängel zum Trotz aufrechterhalten?
Sie ist die perfekte Ideologie für Konkurrenz und Wettkampf, die perfekte Ideologie für die, die sich als Herrenmenschen wähnen und die Welt in ein Schlachtfeld verwandelt haben und ihre andauernde Gewalt damit rechtfertigen, daß sie die "Tüchtigeren" wären. Dieser Sozialdarwinismus ist das ideologische Fundament des Nationalsozialismus/Faschismus genauso wie des Kapitalismus und der globalistischen neoliberalen Wirtschaft.
Obwohl der Darwinismus als Erklärungsmodel für die Entwicklung des Lebens versagt, ist er anstatt dessen zur heilig- unantastbaren Religion des Egoismus und der Niedertracht geworden.
©Sonja Meiners
Worin besteht nun die Brauchbarkeit der darwinschen Theorie? Nach dieser Theorie müßten die Lebewesen unter Einbeziehung sämtlicher paläontologischen Funde ein Kontinuum mit sämtlichen Zwischenstufen zwischen Arten und Gattungen bilden, deren Populationen sich nur durch Maxima und Minima bezüglich Anzahl und Lebensdauer unterscheiden würden. Die "Entstehung der Arten" kann diese Theorie aber gerade nicht erklären! Denn Arten sind individuelle Gruppen von Lebewesen, die von anderen Arten durch relativ klare Grenzen getrennt sind. Eine Evolution durch schrittweise Zucht und Mutation von Lebewesen ist in der Natur nicht auffindbar! Erst recht eine plötzliche Mutation zu einer neuen Spezies widerspricht aller Vernunft. Mutationen führen immer zu mangelnder Lebensfähigkeit und Krankheit, niemals zu Weiterentwicklung. Der Zufall hat im Ablauf des Lebens keine Funktion. Ein Jaguar tappst nicht in den Wald, um zufällig einen Tapir zu treffen. Er riecht ihn! Alles in der Natur geschieht folgerichtig.
Worin besteht nun der Sinn der darwinschen Theorie? Warum wird sie all ihrer Mängel zum Trotz aufrechterhalten?
Sie ist die perfekte Ideologie für Konkurrenz und Wettkampf, die perfekte Ideologie für die, die sich als Herrenmenschen wähnen und die Welt in ein Schlachtfeld verwandelt haben und ihre andauernde Gewalt damit rechtfertigen, daß sie die "Tüchtigeren" wären. Dieser Sozialdarwinismus ist das ideologische Fundament des Nationalsozialismus/Faschismus genauso wie des Kapitalismus und der globalistischen neoliberalen Wirtschaft.
Obwohl der Darwinismus als Erklärungsmodel für die Entwicklung des Lebens versagt, ist er anstatt dessen zur heilig- unantastbaren Religion des Egoismus und der Niedertracht geworden.
©Sonja Meiners
ßonja - 21. Jun, 20:36
