Geistige Verdunklung
Manipulation durch Operation
am Mentalleib des Menschen.
Der Mentalleib ist eine Art Blase, in die der Mensch seine Vorstellungen über sich selbst und die Welt projiziert. Gleichzeitig trennt diese Blase ihn von seiner Wirklichkeit.
Um Manipulation auszuüben, muß der Manipulierende immerfort seine Inhalte in die Blase des Manipulierten projizieren um einen großen Teil der ursprünglichen Inhalte zu überdecken. Hierzu wird der Manipulierte hypnotisch mit endlosen Wiederholungen "informiert" und gleichzeitig gehindert eigene Erfahrungen zu machen. Dies gelingt am besten mit einer Kombination aus Medienkonsum, stumpfsinnigen Tätigkeiten und wohldosierter Erniedrigung.
Auch können mehrere Manipulatoren mit ihren Mentalleibern einen "Götzen" schaffen, der große Gruppen von Manipulierten dirigieren kann. Je mächtiger er wird, umso mehr entwickelt der "Götze" ein Eigenleben und dirigiert seine Götzendiener. Die Menschheit gerät so unter die Macht eines selbsterschaffenen Phantoms. Seinen Tempel erbaut man dem "Götzen" in allen politischen "-ismen", in den Wissenschaften und der Religion. Ein typisches Zeichen seines Wirkens ist das Blutvergießen, das er von Zeit zu Zeit von den Menschen fordert, um ihm Ehre zu erweisen.
©Sonja Meiners
am Mentalleib des Menschen.
Der Mentalleib ist eine Art Blase, in die der Mensch seine Vorstellungen über sich selbst und die Welt projiziert. Gleichzeitig trennt diese Blase ihn von seiner Wirklichkeit.
Um Manipulation auszuüben, muß der Manipulierende immerfort seine Inhalte in die Blase des Manipulierten projizieren um einen großen Teil der ursprünglichen Inhalte zu überdecken. Hierzu wird der Manipulierte hypnotisch mit endlosen Wiederholungen "informiert" und gleichzeitig gehindert eigene Erfahrungen zu machen. Dies gelingt am besten mit einer Kombination aus Medienkonsum, stumpfsinnigen Tätigkeiten und wohldosierter Erniedrigung.
Auch können mehrere Manipulatoren mit ihren Mentalleibern einen "Götzen" schaffen, der große Gruppen von Manipulierten dirigieren kann. Je mächtiger er wird, umso mehr entwickelt der "Götze" ein Eigenleben und dirigiert seine Götzendiener. Die Menschheit gerät so unter die Macht eines selbsterschaffenen Phantoms. Seinen Tempel erbaut man dem "Götzen" in allen politischen "-ismen", in den Wissenschaften und der Religion. Ein typisches Zeichen seines Wirkens ist das Blutvergießen, das er von Zeit zu Zeit von den Menschen fordert, um ihm Ehre zu erweisen.
©Sonja Meiners
ßonja - 15. Feb, 14:34
